A Bösartige Insider-Bedrohungen auftreten, wenn ein Insider nutzt seinen privilegierten Zugriff auf Unternehmensressourcen und schädigt die Daten, Systeme oder IT-Infrastruktur des Unternehmens. Zu den böswilligen Insider-Vorfällen zählen der Diebstahl und Verkauf geistigen Eigentums an Wettbewerber, das Einfügen von Hintertüren in Systeme und Netzwerke, um auch nach der Kündigung Zugriff darauf zu erhalten, oder verärgerte Mitarbeiter, die kritische Systeme zerstören oder den Zugriff auf kritische Dateien, Systeme oder Dienste blockieren. Jedes dieser Vorkommnisse gilt als gezielter, böswilliger Insider-Angriff auf ein Unternehmen.
Ein verwandter Begriff ist die Unbeabsichtigte Insider-Bedrohung oder Vorfall, bei dem ein Mitarbeiter versehentlich einen Sicherheitsvorfall verursacht. Zu solchen Vorfällen kann es auf viele Arten kommen, z. B. durch die Offenlegung einer Datenbank ohne ausreichende Sicherung, das Nichtpatchen kritischer Systeme, die anschließend ausgenutzt werden, oder durch die Reaktion auf Phishing-Angriffe von Hackern, indem diesen kritische oder vertrauliche Informationen gesendet werden.
Sowohl böswillige als auch versehentliche Insider-Ereignisse setzen Ihr Unternehmen einem großen Risiko aus.
Verwandte Begriffe: Zufälliger Insider-Vorfall, Insider
Als KMU gibt es einige einfache Möglichkeiten, sich vor versehentlichen und böswillige Vorfälle von Insidern:
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