Vier Jahre lang argumentierte CyberHoot in seinem Blog immer wieder: Passwörter sind die größte Schwachstelle. Sie werden wiederverwendet, gestohlen und weitergegeben. Session-Tokens werden abgefangen. Ein einziger Sicherheitsverstoß kann die Zugangsdaten für alle Ihre Websites offenlegen. Heute bietet CyberHoot Administratoren native Passkey-Unterstützung und erfüllt damit unser Versprechen, Passwörter von Anfang an kritisch zu hinterfragen.
Endnutzer erhalten seit dem ersten Tag eine passwortlose CyberHoot-Schulung. Jetzt profitieren auch Administratoren von dieser Möglichkeit. Dank der nativen Passkey-Unterstützung können CyberHoot-Administratoren nun ebenfalls passwortlos arbeiten. Sie haben die Wahl: Entweder nutzen sie einen direkt in CyberHoot integrierten Passkey oder den Passkey-Zugriff über ein bestehendes Google- oder Microsoft-OAuth-Konto. In beiden Fällen ist das Passwort optional.
Passkeys ersetzen Passwörter durch kryptografische Schlüsselpaare. Der private Schlüssel bleibt an Ihr Gerät gebunden, während der öffentliche Schlüssel bei CyberHoot gespeichert ist. Für eine erfolgreiche Authentifizierung sind beide Schlüssel erforderlich. Daher ist ein aus einem Datenleck erbeuteter Passkey für Angreifer wertlos. Es gibt nichts, was wiederverwendet oder nachgestellt werden könnte. Da der private Schlüssel das Gerät des Nutzers nie verlässt, kann ein Serverangriff nichts stehlen, und abgefangene Zugangsdaten bieten Angreifern keine Angriffsfläche.
Die Kombination aus herkömmlichem Benutzernamen und Passwort mit zusätzlicher Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) ist zwar sicherer als ein Passwort allein, doch das Passwort bleibt die Schwachstelle. Passwörter werden durch Phishing ausgenutzt, wiederverwendet und weitergegeben. Die meisten 2FA-Methoden fügen einen zweiten Schritt hinzu, ersetzen das Passwort aber nicht. Passkeys hingegen eliminieren das Passwort vollständig und machen das Ausspähen der Anmeldedaten technisch unmöglich. Dies ist keine bloße Verbesserung gegenüber 2FA, sondern eine völlig neue Schutzkategorie.
Passkeys sind zwar führend, aber CyberHoot unterstützt eine umfassende Palette an Multi-Faktor-Authentifizierungsoptionen für Unternehmen mit spezifischen Compliance- oder betrieblichen Anforderungen. Dazu gehören Authentifizierungs-Apps mit TOTP und E-Mail-basierte MFA. Alle Optionen stehen zur Verfügung, sodass Unternehmen die Methode wählen können, die ihren Bedürfnissen und Möglichkeiten entspricht, anstatt sich auf einen einzigen Ansatz festlegen zu müssen.
Ende 2025 sicherte CyberHoot seine Unterstützung für den Passkey-Standard der FIDO2 Alliance zu. FIDO2 wurde von der FIDO Alliance und dem World Wide Web Consortium entwickelt und definiert offene Authentifizierungsprotokolle, die Passwörter durch phishingresistente Anmeldeinformationen ersetzen sollen. Diese native Passkey-Implementierung erfüllt dieses Versprechen.
Wie CEO und Mitgründer Craig Taylor es ausdrückte: „CyberHoot verzichtet von Anfang an auf Passwörter für Endnutzer. Die native Passkey-Unterstützung für Administratoren unterstreicht dieses Versprechen. Wir haben dieses Unternehmen mit der Überzeugung gegründet, dass gute Gewohnheiten die Sicherheit erhöhen, nicht Passwörter. Passwörter wo immer möglich durch Passkeys zu ersetzen, ist eine der besten Gewohnheiten, die man sich aneignen kann.“
Bestehende Administratoren können Passkeys ab sofort über das CyberHoot-Administrationspanel im Autopilot-Modus aktivieren. Neukunden erfahren mehr unter [Link einfügen]. https://cyberhoot.com.
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